Diese Arbeit ist ein Vorschlag die Beziehung zwischen Kunst und Utopie zu reektieren.

Ich sehe den „Utopischen-Raum“ als eine Grundlage der Kreativität und eine Transformation

der Realität. Das Resultat meiner Recherchen ist eine künstlerische Arbeit in

Form einer Installation die eine utopische Insel darstellt.

Als Baumaterialien habe ich hauptsächlich Saatgut-Bomben, Holz und Wasser verwendet.

Eine Insel (aus Saatgut-Bomben gefertigt) hängt von der Decke des Raumes in umgekehrter

Form.

Der Ausstellungsraum ist in einen dunklen Raum umgewandelt worden (u.a. mit einer

Plane). Auf dem Boden unter der Insel gibt es einen kleinen Wasserteich, der als Spiegel

funktioniert. In dieser Reexion entsteht eine andere Dimension, in der die

ursprüngliche Form der Insel beobachtet werden kann. Dies ist der utopische Raum,

der sich durch die von Schritten des Publikums ausgelösten Schwingungen verändert.

Im Ausstellungsraum gibt es weitere Objekte wie Saatgut Bomben und eine Schleuder.

Das Publikum kann die Saatgut Bomben mitnehmen und sie weiter verbreiten.